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Offener Brief an Holger Stratmann vom RockHard Magazin

Sehr geehrter Herr Stratmann!

Es ist zwar einige Jahre her, dass ich die letzte Ausgabe Ihres durchaus sympathischen Magazins gekauft habe, seitdem ich allerdings feststellen durfte, dass mein RSS-Reader mir zumindest die Schlagzeilen der Onlineausgabe des RockHard Magazins in meinen persönlichen Nachrichtenstream leitet, lese ich immer wieder einzelne Artikel daraus und verlinke sie auch gelegentlich. Ich bin also, wenn auch kein zahlender Abonnent Ihrer Printausgabe, so doch Gelegenheitsleser des Onlineablegers und damit Adressat derer, die bei Ihnen werben.

Mit einigem Interesse las ich gerade diesen Kommentar von Ihnen zur Urheberrechtsdebatte:
http://www.rockhard.de/megazine/heftarchiv/rh-300/kolumne/umsonst-vs-bezahlen-der-kampf-der-kulturen.html

Leider muss ich Ihnen sagen, dass ich Ihre Meinung in fast keinem Punkt teile, und ich will Ihnen auch gern sagen warum – und zwar ohne, dass es mir nur darum ginge, alles umsonst haben zu wollen.

Schon von einer „zunehmenden Rücksichtslosigkeit“ bei den jungen Konsumenten zu sprechen halte ich für problematisch: Der Weg zu den legalen Angeboten im Netz und in der stofflichen Welt ist deutlich komplizierter als das widerrechtliche Herunterladen mit wenigen Klicks, das werden Sie zugeben müssen – was bedeutet, dass schlimmstenfalls von Bequemlichkeit gesprochen werden könnte. Abgesehen davon, dass vielen Minderjährigen der Zugang zu Paypal und Kreditkarte nicht gegeben ist, diese sich online also gar nicht anders als illegal mit Musik versorgen können.

Mit den Großkonzernen haben Sie ja durchaus Recht, der Lösung dieses Problems ist es meiner Meinung nach aber eben nicht zuträglich, sich einer Liberalisierung des Marktes zu verschließen und so auch das Geschäftsmodell dieser Konzerne (im Falle der Musik Apple via iTunes und Amazon) zu betonieren. Dass bei man außerdem bei Youtube Musik hören kann, ist in meiner Wahrnehmung ja auch erst bedeutsam geworden, als Abmahnkanzleien die Torrentnetzwerke mit Ködern überflutet und die Filesharer dort in die Mangel nahmen.

Aufs Äußerste widersprechen möchte ich Ihrer Darstellung, professioneller Journalismus und Innovationen in der Musik seien nicht möglich, wenn das Urheberrecht renoviert würde.
Ein Text, den ein Erwerbs-Journalist schreibt, ist auch jetzt bereits ohne Weiteres kopier- und damit verbreitbar, und wenn Sie nicht dafür plädieren, jedem, der Sie zitiert, bildlich gesprochen die Hand abzuhacken, werden Sie diese Entwicklung auch nicht stoppen können – dennoch gibt es gerade im Online-Bereich wachsende Redaktionen mit bezahlten Journalisten. Ob Sie einen Text im Netz grundsätzlich für „Geplapper“ halten oder nicht, ist dabei meiner Ansicht nach völlig unerheblich, es gibt genug Leute wie mich, die auch den Artikeln der Onlineausgabe z.B. der „Zeit“ die Professionalität nicht absprechen würden.
Vor allem aber finde ich es geradezu absurd, dass Sie glauben, ein System, das schon aus sich heraus nur das Profitträchtige fördert, der einzige Garant für „aufregende neue Musik“ sein soll.
Als junge Band sind die Chancen, einen Plattenvertrag zu bekommen, wirklich verschwindend klein, wenn man nicht bereits ab Anfang über aberwitzige Fertigkeiten verfügt und das Glück hat, einen Produzenten von sich überzeugen zu können. Und selbst dann ist ein Erfolg dieser Band noch lange nicht gegeben. Im Netz dagegen kann diese Band womöglich durchaus einige Hörer gewinnen, schon weil die Aufnahmetechnik mittlerweile einigermaßen bezahlbar ist. Was übrigens kein Verdienst der von Ihnen offenbar so hochgeschätzten Analogtechnik ist, um das auch mal am Rande zu erwähnen.
Überhaupt sorgt die direkte Verbindung vom Künstler zum Verbraucher vielerorts doch überhaupt erst für eine Diversifizierung! Gerade der Mainstream an sich schwindet doch am meisten, weil das Angebot in den Sparten so wächst. Ihr Argument, nur dieser bliebe am Ende eines abgemilderten Urheberrechtes übrig, kann ich so nicht stehen lassen, es widerspricht auch sämtlichen Beobachtungen.

Sie sagen weiter, wenn niemand bereit sei, für eine Dienstleistung zu bezahlen, dann stürbe sie automatisch aus. Dem würde ich mich in gewissen Grenzen anschließen, nicht aber Ihrer kulturpessimistischen Prognose, dass ein Zusammenbruch der Tonträgerverkäufe jungen Künstlern die Existenzgrundlage nähme: Nicht nur war es auch im Zeitalter der Schallplatte gerade in der Spartenmusik nur den wenigsten gegeben, von ihrer Kunst zu leben, auch ist das Spielen von Konzerten, welches schon vor der Möglichkeit, Musikaufzeichnungen kommerziell zu vertreiben, bereits einmal das Rückrat des Musiker’schen Geldstromes war, von aller Downloadhysterie unbetroffen.

Ich kann mir ebensowenig vorstellen, dass im Verlagshaus Springer „die Sektgläser klirren“, sobald die Piratenpartei an Einfluss gewinnt, ist dies doch genau einer derer, die Ihrer Vorstellung nach darunter leiden müssten, wenn ein liberaleres Urheberrecht ins Gesetz gegossen würden? Diese Nähe zu einem Unsympathen herzustellen empfinde ich meinerseits als unsympathisch, ja schlicht unredlich von Ihnen.
Auch die anderen großen Player, die Sie aufzählen, profitieren wohl in keinster Weise davon, wenn Datenschutzgesetze erlassen, verschärft oder technische Hürden durchgesetzt werden, unethisch mit seinen Kunden und deren Ahnungslosigkeit umzugehen. Ich frage mich, auf Basis welcher Vermutung Sie die Piratenpartei als politischen Arm der Computerindustrie sehen? Und warum Sie das Wort „Internet-Experte“ in Anführungszeichen setzen, Sie sind schließlich offenbar noch weniger einer als ich.

Nicht gleich verstanden habe ich, was Sie damit meinen, die Fürsprecher der Jungjournalisten etc. seien die GEMA oder die großen Majors. Letztere vertreten, und das wissen Sie gewiss genausogut wie ich, allerdings vor allem eigene Interessen, weil es sich hier um profitorientierte Großkonzerne handelt (die gleiche Entität also, die Ihnen kurz zuvor noch als Argument gegen die sie angeblich protegierenden Piraten recht war), und die GEMA ist unter den zahlreichen Musikern, von denen Sie sprechen, durchaus eher als Schutzverein der Großen gegen die Kleinen verschrien, das darf ich Ihnen aus eigener Erfahrung sagen. Dass die hier also die Position einer kleinen Nachwuchsband vertreten, halte ich für ziemlich an den Haaren herbeigezogen respektive naiv.

Zum Thema Sven Regener habe ich mich wie auch viele andere bereits geäußert.
Zu sagen bleibt mir da nur, dass nicht „die Piraten“ Herrn Regener als „ewiggestrigen Idioten abzustempeln versucht“ haben, sondern wohl eher einzelne Blogger. Ohne die Richtigkeit dieser Behauptung überprüfen zu wollen, kann es sein, dass Sie die Gesamtheit deutschsprachiger Blogs für „die Piraten“ halten?

Dass eine Band ohne eine Labellandschaft und dergleichen sehr wohl den Durchbruch schaffen kann, haben übrigens schon die Arctic Monkeys bewiesen. Den Durchbruch auf dem Plattenmarkt meinen Sie vielleicht, dieser ist allerdings gerade in Zeiten, in denen er an Bedeutung verliert, wohl immer weniger als Gradmesser für den Erfolg einer Band zu sehen – gerade in Subkulturen wie im Metal.
An einer „gefühllosen Internetplattform“ arbeiten übrigens womöglich genau die Idealisten und/oder Enthusiasten, die Sie in der Plattenindustrie vermuten, Soundcloud wäre da so ein Beispiel. Oder ist das für Sie der Sündenpfuhl, weil man dort Musik hören kann, ohne sie zu kaufen? Dass es dort eine funktionale Flattr-Einbindung gibt mag Ihnen nichts sagen, in dem Falle möchte ich Ihnen nahelegen, diese Wissenslücke einfach zu schließen.

Ich möchte Ihnen außerdem kurz die andere Seite Ihres Rechenbeispiels mit den 100.000 Streamingdownloads aufzeigen: Erstens besagt diese Zählung, wie oft ein Album gespielt wurde, auch ein gekauftes MP3 dürfte deutlich öfter als einmal angehört werden. Zweitens finde ich den Vergleich mit den Radioplays deutlich naheliegender, was da zusammenkäme, weiß ich aber nicht. Wahrscheinlich immer noch mehr als die 100 €, sicherlich, es geht mir ja aber auch nur darum zu zeigen, wie sehr der Vergleich hinkt – schon weil mehr Songs gestreamt werden können als eine Radiostation welche spielen, jeder Benutzer hört schließlich seine eigene Auswahl.

In Ihrer Dystopie, bei der alle Unangepassten in Zukunft Praktikanten bei Großkonzernen sein werden, hätte sich übrigens zur Gegenwart und jüngeren Vergangenheit nicht viel geändert. Die Existenz der Herschaaren an Praktikanten in der Medienwelt muss Ihnen wohl niemand noch belegen, und schieben Sie die Schuld für deren angebliche Notwendigkeit bitte nicht auf die bösen Filesharer, die die Umsätze der Medienindustrie so geschmälert hätten. Die gleichen technischen Entwicklungen, die deren Produkte so einfach kopierbar machen, haben schließlich deren Produktionskosten auf einen Bruchteil verringert.

Wenn Sie außerdem nicht bitter klingen wollen, dann hätten Sie vielleicht einen anderen Schluss wählen sollen.
Warum ich, der übrigens durchaus überdurchschnittliche Summen für Medienprodukte ausgibt, mich hier als Schmarotzer angesprochen fühlen soll, nur weil ich gerne eine eventuelle Entkriminalisierung von Unvermeidlichem in Betracht ziehen würde, entzieht sich mir.

Im Übrigen bin ich ebenso wie Sie Urheber, beruflich wie privat. Und ich möchte ebenso dem „Kern der Metalszene“ gern ein Einkommen gönnen, glaube aber schlichtweg, dass dies anders möglich sein muss als unter den jetzigen Bedingungen. Ich will gar nicht erst darauf eingehen müssen, wie groß der Anteil der Musiker an den Umsätzen der Musikbranche ist und welche Margen im Selbstvertrieb möglich wären, oder dass nirgends die Rede davon ist, das Urheberrecht komplett abzuschaffen.

Dass ihr gesamter Text nicht einen Lösungsansatz enthält außer der in jeder Zeile mitschwingende Moralisierung des CD-Kaufens, finde ich bezeichnend.
Vielleicht setzen Sie sich ja doch einmal mit den in der Piratenpartei diskutierten Vorschlägen auseinander wie zum Beispiel der Kulturwertmark oder der Kulturflatrate. Es ist nämlich keinesfalls so, dass man dort den Künstler entrechten oder enteignen möchte, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Erst, wenn das auch bei Leuten wie Ihnen ankommt, können wir etwas erreichen. Was in keinem Fall weiterhilft, ist das starre Verharren auf der eigenen Position und der emotional aufgeladene Versuch, den Diskussionsgegner moralisch zu diskreditieren.
Wie Sie sehen, geht das Diskutieren nämlich auch ohne Beschimpfung.

Nachtrag: Wenn Sie sich bei Flattr angemeldet und ihr Konto aufgeladen haben, dürfen Sie mir gern Ihr Wohlwollen in Form eines Flattrs zeigen. Müssen Sie aber nicht, das steht Ihnen im Netz nämlich frei.
DAS ist der große Unterschied zwischen diesen vermeintlichen zwei Kulturen, von denen man die eine zu Unrecht „Umsonstkultur“ nennt, zwischen denen man meiner Meinung nach einfach keinen Kampf heraufstilisieren muss, wenn es einem nicht ums Finden eines vermeintlichen Sündenbockes, sondern um Lösungen geht.

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Erreicht die digitale Revolution der Medien eines Tages die Welt der Dinge?

Viel wird diskutiert, ob die aufkommenden 3D-Drucker, einem marxistischen Ideal entsprechend, die Produktionsmittel in die Hände derer geben, denen sie gehören sollen – in unsere Hände, in die Hände des Volkes. Das mag man je nach Standpunkt anders bewerten, für mich ist es jedenfalls Anlass genug, mir meine eigenen Gedanken zum Thema zu machen.

Dazu vielleicht gleich zu Beginn eine exzellente Folge des elektrischen Reporters, dessen Rubrik Übermorgen.TV sich hier mit Fabbing, also sog. Dinge-Druckern beschäftigt.

Nun aber zum eigentlichen Gedanken.

Es ist nicht lange her, da waren die meisten Medieninhalte, wie Musik, Film und Schrift, an ihr stoffliches Medium gebunden. Wer z.B. eine Zeitung lesen wollte, musste sich diese wohl oder übel in der physischen Welt besorgen, Musikaufnahmen bekam man nur auf den Tonträgern ihrer Zeit wie Schallplatten, Cassetten oder CD, Filme entsprechend. Nur den Inhalt ohne den Träger zu bekommen war unmöglich – heute hingegen ist dieser Zusammenhang weitestgehend entkoppelt.

Man könnte also sagen, die digitale Revolution hätte die Medien quasi „entstofflicht“. Nun also die Frage, die auch Mario Sixtus und viele andere sich gestellt haben, was nämlich, wenn dieser Schritt nun auch größeren Teilen der physischen Welt bevorstünde?

Mithilfe des Fabbings ist man bekanntermaßen heute schon in der Lage, kleinere Plastikteile zu drucken, deren Herstellung bislang Konzernen und mittelständischen Betrieben vorbehalten war, und deren Baupläne in Form von 3D-Dateien durchs Netz zu schicken, sie also im Sinne des Filesharings teilbar zu machen.

Es ist wohl abzusehen, dass diese Entwicklung hier nicht halt machen wird, die Produkte der Dinge-Drucker werden schließlich zunehmend komplexer und reichen beim heutigen Stand der Technik nach meiner Kenntnis bereits an Platinen heran. Auch wenn ich in dieser Szene nicht aktiv bin und dementsprechend natürlich nur über begrenzte Kenntnisse darüber verfüge, halte ich es aber für absolut naheliegend, dass bereits jetzt auch 3D-Modelle von Dingen getauscht werden, deren Hersteller das nicht gern sehen.

Allein eine Gegenlichtblende für ein Kameraobjektiv ist wenig mehr als ein in Form gespritztes Stück Plastik, kostet aber kanpp 40 € – wer allerdings fit ist im Fabbing, kann sich diese fast zum Nulltarif selbst herstellen.

Wenn die Drucker nun noch weiter in Richtung Effizienz entwickelt werden und irgendwann mehrere Materialien handhaben können, sehe ich persönlich dem Ende der traditionellen Fabrikfertigung entgegen. Auch größere Bereiche des Handwerks, insbesondere in der Fertigung, die heute mit Auslagerung in Billiglohnländer zu kämpfen haben, sowie ein Großteil der Arbeit klassischer Designer könnten in Zukunft komplett durch Heimbetrieb ersetzt werden.

Ebenso gibt es Ansätze zur dreidimensionalen Projektion. Es ist nicht auszuschließen, dass wir noch den Zeitpunkt erleben, zu dem man sich unter alleiniger Aufwendung von elektrischer Energie beispielsweise Kunstwerke ins Wohnzimmer projizieren lassen kann, so wie heute der digitale Bilderrahmen auch zunehmend aus seiner Rolle als Randerscheinung herauswächst.

Zu den letzten verbliebenen großen Kunstrichtungen, die die Digitalisierung heute noch nicht grundlegend verändert hat, gehören Tanz und Bildhauerei. Beide werden durch 3D-Projektion bzw. 3D-Druck erstmals reproduzierbar.

Wo geht die Reise also hin?

Ich halte es für absolut möglich, dass die angesprochenen Bereiche der stofflichen Welt ebenso entstofflicht werden wie Musik, Fernsehen und Printmedien. Dass wir in Zukunft noch ganz andere Dinge tauschen werden als die genannten, von der Zahnbürste bis zum Sportschuh, dass sich also das Design vom Gegenstand trennen und vervielfältigen lässt. Und dass wir die gleiche Diskussion über das Urheberrecht und geistiges Eigentum dann auch über diese Dinge führen werden.

Wo heute die Industrie hinter den Medien über die gefühlte Unmoral ihrer Kunden klagt, werden in Zukunft vielleicht auch die Hersteller von Alltagsgegenständen sich den Kopf darüber zerbrechen, wie man ihre Kunden vom unkontrollierten Nachbau ihrer Werke oder der Erstellung eines ebenbürtigen (oder sogar überlegenen?) Portfolios abhalten kann.

Die Antwort auf diese Frage gibt die Raubkopiedebatte der heutigen Zeit: Es geht einfach nicht.

Es passiert vielleicht nicht mehr zu unseren Lebzeiten, aber ich kann mir vorstellen, dass der Tag kommen wird, an dem man ein Auto wird „ausdrucken“ können. Der Gedanke, diese Schwelle zu überschreiten, ist übrigens gar nicht so neu. Schon seit Jahren kursiert dieses Bild durchs Netz.

Dinge werden womöglich eines Tages downloadbar sein. Und ehrlich gesagt gefällt mir die Vorstellung, dass ich mir eventuell eines Tages eine Liste von Kritiken über z.B. Entwurfsdateien für Lautsprecher werde durchsehen, mich für einen entscheiden und diesen herunterladen und schließlich ausdrucken können. Vieles von dem, was wir uns heute wegen physischer Grenzen nicht vorstellen können, wird womöglich eines Tages Realität. In Zukunft wird womöglich nur noch eine relativ elitäre Gruppe hauptberuflich Dinge herstellen, so wie es heute für die nähere Zukunft der Medien absehbar ist, wobei die Schwelle, es im Eigenversuch zu probieren, sinken wird.

Und wir gewöhnen uns besser heute als morgen daran, dass der einzige wirklich funktionierende Weg, eine Idee vor Fremdgebrauch zu schützen ist, sie niemandem zu verraten und sie nicht zu benutzen – denn alles ist kopierbar.

Nachtrag:

Beim Schreiben dieses Beitrages habe ich gemerkt, dass ich nicht alle gedanklichen Fäden zuende führen konnte, weil ich das Thema gerne noch allumfassender behandelt hätte, als es meine Zeit und vor allem meine Ungeduld zulassen wollen. Wenn also an der einen oder anderen Stelle noch etwas in der Luft hängt, kann das sein – Folgebeiträge werden kommen, sobald ich Zeit dazu finde.